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Satzung AnimeAlive (geänderte Gründgsfass.)

 

§1       Name und Sitz des Vereins

Abs. 1:

Der Name des Vereins ist AnimeAlive.

Abs. 2:

Der Sitz des Vereins ist Berlin.

Abs. 3: 

Der Verein AnimeAlive strebt die Eintragung in das Vereinsregister an.

 

§2       Zweck des Vereins

Abs. 1:

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke.

Abs. 2:

Der Verein hat als Ziel, Informationen über die jap. Kultur der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen und somit den kulturellen Austausch zwischen der japanischen und deutschen Kultur zu fördern.

Abs. 3:

Der Satzungszweck wird insbesondere durch die Bereitstellung von Medien auf der Internetpräsenz des Vereins verwirklicht, sowie durch die Durchführung dem Zweck passender Veranstaltungen.

Dies umfasst folgende Bereiche: Cosplay, Anime/Manga, Rollenspiel und Unterhaltungsmedien.

 

§3       Selbstlosigkeit und Mittel des Vereins

Abs. 1:

Der Verein ist selbstlos tätig und verfolgt in erster Linie keine eigenwirtschaftliche Zwecke.

Abs. 2:

Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden.

Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Vereinszweck fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

 

§4       Mitgliedschaft

Abs. 1:

Mitglieder des Vereins können natürliche Personen sein, die das Alter von 14 Jahren erreicht haben. Die Mitglieder des Vereins werden wie folgt klassifiziert:

-          Ordentliche Mitglieder (natürliche Personen, die das Alter von 18 Jahren erreicht haben)

-          Jugendliche Mitglieder (natürliche Personen, die das Alter von 18 Jahren noch nicht erreicht haben)

Abs. 2:

Jedes Mitglied muss einen Mitgliedsbeitrag entrichten. Die Höhe und Fälligkeit des Betrages richtet sich nach der aktuellen Beitragsordnung des Vereins. Die Beitragsordnung ist durch die Hauptversammlung zu beschließen.

Abs. 3:

Der Antrag auf den Erwerb der Mitgliedschaft ist schriftlich an den Vorstand zu richten. Die Entscheidung über die Aufnahme neuer Mitglieder obliegt dem Vorsitz.

Jugendliche Mitglieder müssen zudem die Einverständniserklärung ihres gesetzlichen Vertreters beifügen.

Die Mitgliedschaft wird ab dem Zeitpunkt der Antragsbewilligung wirksam.

Abs. 4:

Die Mitgliedschaft im Sinne d. §38 BGB ist nicht übertragbar und nicht vererblich. 

 

 

 

§5       Ende der Mitgliedschaft

Abs. 1:

Die Mitgliedschaft endet durch:

-          Austritt des Mitglieds

-          Ausschluss des Mitgliedes

-          Tod des Mitgliedes

Abs. 2:

Der Austritt kann durch das Mitglied selbst oder – bei jugendlichen Mitgliedern – durch den gesetzlichen Vertreter des Mitgliedes erklärt werden. Die Erklärung muss dem Vorstand schriftlich und mit einer Frist von vier Wochen, jedoch immer zum ersten eines Monats, überreicht werden.

Abs. 3:

a)        Der Ausschluss des Mitglieds kann durch den Vorstand beschlossen werden, nachdem dem Mitglied rechtliches Gehör gewährt wurde, wenn

-          das Mitglied gegen die Interessen des Vereins grob verstoßen hat,

-          das Mitglied wiederholt grob gegen geltende Benimmregeln auf Veranstaltungen des Vereins verstoßen hat oder sich dementsprechend gegenüber Dritten benommen hat (z.B. durch unsittliches Verhalten, Denunziation, etc.), sofern das Fehlverhalten auf den Verein zurückfällt,

b)        Der Ausschluss des Mitglieds kann durch den Vorstand beschlossen werden, wenn das Mitglied mit mehr als zwei Mitgliedsbeiträgen in Verzug ist und trotz Mahnung der Forderung nicht nachkommt.

c)        Gegen den Beschluss auf Ausschluss kann das Mitglied innerhalb von vier Wochen nach dem Erhalt des Beschlusses mit einer Stellungnahme schriftlich widersprechen. In diesem Fall werden dem Mitglied vorübergehend die Mitgliedschaft entzogen und sein Fall wird erneut bei der nächsten Mitgliedsversammlung durch die Mitglieder besprochen und über das Mitglied endgültig entschieden. Das Stimmrecht des betroffenen Mitgliedes wird gem. §34 BGB außer Kraft gesetzt.

 

§6       Organe des Vereins

Die Organe des Vereins sind:

-          Der Vorstand und

-          die Mitgliederversammlung

 

§7       Vorstand

Abs. 1:

Der Vorstand im Sinne des § 26 BGB besteht aus

-          dem ersten und zweiten Vorsitzenden

-          und dem Kassenwart

Er führt die Vereinsgeschäfte ehrenamtlich.

Abs. 2:

Der Verein wird durch den ersten und zweiten Vorsitzenden gerichtlich und außergerichtlich vertreten.

Abs. 3:

"Änderungen nach dem 29.9.2013"

Entfällt durch den Wegfall des "Schriftführers". Die Verwahrung und Bereitstellung von Protokollen und anderen wichtigen Dokumenten obliegt nun den vorsitzenden. Diese müssen vollständig zu den Mitgliedsversammlungen vorliegen.
Ein Protokollführer wird bei beginn jeder Versammlung des Vereins oder Gruppen des Vereins bestimmt.

Abs. 4:

Der Kassenwart überwacht den Einsatz der finanziellen Mittel des Vereins. Er führt ein Kassenbuch und stellt die Jahresendabrechnung. Er dient in beratender Funktion der Mitgliederversammlung beim Erschließen neuer Projekte, aus finanzieller Sicht.

Abs. 5:

Die einzelnen Vorstandsposten werden durch die Hauptversammlung für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Eine Wiederwahl ist zulässig. Die Vorstandsmitglieder bleiben so lange im Amt, bis

-          ein neuer Vorstand gewählt worden ist oder

-          der Vorstand bei grobem Verstoß gegen die Satzung oder gegen das Interesse des Vereins durch das Einberufen einer außerordentlichen Mitgliederversammlung abgesetzt wird oder

-          er freiwillig unter Einhaltung einer Frist von vier Wochen, jedoch zu einem Monatsersten, von seinem Posten zurücktritt.

Abs. 6:

Wird einer der Vorstandsposten durch Ende der Mitgliedschaft des Vorstandsmitgliedes gemäß §3 Abs. 1 oder durch freiwilligen Rücktritt frei, so muss dieser bei der nächsten Mitgliederversammlung neu gewählt werden. In der Zwischenzeit vertritt der erste oder zweite Vorsitzende den fehlenden Posten.

Sollten die  Posten der beiden Vorsitzenden oder mindestens drei Vorstandposten frei werden, so muss schnellstmöglich eine Mitgliederversammlung einberufen und eine Neuwahl der fehlenden Vorstandsposten durchgeführt werden. Vertretungsberechtigt ist in diesem Fall bis zur Wahl die Mitgliederversammlung.

 

§8       Mitgliederversammlung

Abs. 1:

Die Angelegenheiten des Vereins werden gem. §32 BGB durch Beschlussfassung in einer Versammlung der Vereinsmitglieder geordnet.

Abs. 2:

Die Mitgliederversammlung ist mindestens einmal jährlich durch den Vorstand einzuberufen.

Abs. 3:

Zu der Mitgliederversammlung ist mit einer Frist von vier Wochen vor dem Termin schriftlich unter Angabe der Tagesordnung einzuladen.

Abs. 4:

Jedes Mitglied kann bis zu 14 Tage vor der Mitgliederversammlung Anträge zur Tagesordnung an den Vorstand stellen.

Abs. 5:

Die Mitgliederversammlung wird von einem der Vorsitzenden geleitet.

Abs. 6:

Der Mitgliederversammlung obliegen folgende Aufgaben:

-          die Entgegennahme der Vorstandsberichte,

-          die Wahl des Vorstandes,

-          Beschlüsse über Änderungen an der Satzung oder anderen Ordnugen des Vereins

-          die Auflösung des Vereins,

-          der Ausschluss von Mitgliedern und

-          die Zuordnung vom Vereinsvermögen.

Abs. 7:

Über die Mitgliederversammlung ist ein Protokoll anzufertigen, das die gefassten Beschlüsse wiedergibt. Das Protokoll ist vom Protokollführer und dem Leiter der Mitgliederversammlung zu unterzeichnen.

 

§9       Stimmrecht und Wahlen bei der Mitgliederversammlung

Abs. 1:

Stimmberechtigt sind alle ordentlichen Mitglieder (gem. §4 Abs. 1), sowie Mitglieder, die das 16. Lebensjahr vollendet haben.

Abs. 2:

Jedes stimmberechtigte Mitglied muss seine Stimme persönlich abgeben. Als persönlich ist zu betrachten:

-          Anwesenheit des Mitglieds

-          Online-Sprachkonferenz

-          eMail

-          Per online-Wahlsystem

Abs. 3:

Sofern nicht anders in der Satzung vereinbart, gilt bei Wahlen die einfache Mehrheit. Auf Wunsch eines Mitgliedes kann eine Wahl geheim stattfinden. Bei Stimmengleichheit gilt der Antrag als abgelehnt.

Abs. 4:

Die Wahlen der Vorstandsmitglieder erfolgen für jeden Posten separat und geheim mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit erfolgt eine Stichwahl, die wieder mit einfacher Mehrheit durchgeführt wird. Sollte erneut Stimmengleichheit herrschen, so entscheidet das Los.

Abs. 5:

Satzungsänderungen müssen mit einer Dreiviertel-Mehrheit, gem. §33 BGB, geordnet werden.

Abs. 6:

Änderungen des Vereinszwecks bedürfen gem. §33 BGB der Zustimmung aller Mitglieder.

 

§10    Außerordentliche Mitgliederversammlung

Abs. 1:

Eine außerordentliche Mitgliederversammlung kann durch den Vorstand einberufen werden, sofern dies im Interesse des Vereins erforderlich ist.

Abs. 2:

Die Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung durch die Mitglieder i. S. d. §37 BGB kann durch den vierten Teil der Mitglieder schriftlich verlangt werden.

 

§11    Auflösung des Vereins

Abs. 1:

Der Verein kann durch einen Beschluss der Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von drei Vierteln der Mitglieder aufgelöst werden.

Abs. 2:

Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins fällt das Vereinsvermögen an:

[Die Bestimmung der juristischen Person wird auf die nächste Mitgliederversammlung vertagt],

Das Vermögen darf ausschließlich und nur unmittelbar für gemeinnützige Zwecke zu verwendet werden.

 

§12    Datenschutz

Abs. 1:

Im Rahmen der Mitgliederverwaltung werden von den Mitgliedern persönliche Daten erhoben. Diese Daten werden im Rahmen der Mitgliedschaft verarbeitet und gespeichert.

Abs. 2:

Der Verein veröffentlicht die Daten seiner Mitglieder nur mit vorheriger Zustimmung des Mitglieds auf der Vereinshomepage und der Vereinszeitschrift.

Bei einigen Veranstaltungen des Vereins oder Teilnahme an Fremdveranstaltungen müssen notwendige Daten der teilnehmenden Mitglieder an Dritte weitergegeben werden (z.B. Namensliste der teilnehmenden Mitglieder). Über die Art der zu übergebenden Daten wird das Mitglied vorab informiert.

Das Mitglied kann die Weitergabe seiner Daten verweigern. Dies kann jedoch eine Absage der Teilnahme zufolge haben.

 

§13    Haftungsausschlussklausel

Abs. 1:

So lange der Verein noch nicht im Vereinsregister eingetragen ist, gilt folgende Haftungsordnung:

-          In erster Instanz haftet der Verein mit seinem Vereinsvermögen.

-          In zweiter Instanz haftet der Vorstand zu gleichen Teilen unter den einzelnen Posten mit ihrem Privatvermögen.

Abs. 2:

Ist der Verein im Vereinsregister eingetragen, so erfolgt die Haftung im Sinne der Haftung für juristische Personen. Er haftet folglich mit seinem Vereinsvermögen.

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Beitragsordnung

 

Höhe und Fälligkeit

10 Euro im Jahr für ordentliche Mitglieder; 5 EUR für jugendliche Mitglieder; Der Beitrag ist für ein Jahr im Voraus zu entrichten. 14 Tage Zahlungsziel nach Eintritt.

Zahlungsunfähigkeit

Bei Zahlungsunfähigkeit kann das Mitglied den Vorstand kontaktieren und Zahlungsziel verschiebbar

Geschäftsjahr

Beginn des Geschäftsjahres ist der 01.10.12

Verfall des Beitrages bei vorzeitigem Mitgliedschaftsende

Der Betrag wird bei Ende der Mitgliedschaft nicht zurückerstattet.

Zahlungsmöglichkeiten

Barzahlung an Vorstandsmitglied oder vom Vorstand bevollmächtigte Personen, Überweisung aufs folgende Konto (Konto nachgereicht)

Spenden

Annahme von Spenden ist zulässig. Die Höhe ist dem Spender überlassen.

 

 

 

Vorläufige Ergänzung zur Beitragsordnung:

 

Ein Beitritt des Vereins ist generell möglich. Die Zahlung ist Momentan nur Bar möglich und wird quittiert (Zustimmung erfolgt über einen Vorsitzenden). Die Beiträge werden gesondert gelagert (Kasse etc.) Ein Einnahmen/Ausgabenblatt ist dafür von den entprechenden Personen zu führen. (Kassenposten)

Sonderregelungen/Ausnahmen:

Berechtigt Vereinsbeiträge Bar anzunehmen (Sofort bei Beitritt im Sonderfalle der Convention) sind nur die Vorsitzenden.

im Falle von einer nicht zumutbaren Entfernung des Mitglieds zu den Vorsitzenden um eine nachträgliche Barzahlung vorzunehmen, ist eine Überweisung möglich.
Die Überweisung ist nur an einen der Vorsitzenden auf sein bestehendes Privatkonto möglich. Der Verwendungszweck ist vorgegeben und muss exakt und korrekt angegeben sein. Andernfalls wird die Überweisung nicht zugeordnet und abgelehnt (Rückbuchung).

Sonstige Regelungen:

Für Mitgliedschaftsanträge die postalisch übermittelt werden, wird die private Anschrift des ersten Vorsitzenden zur Verfügung gestellt. Dieser nimmt diese an und bearbeitet sie.

die Kontoverbindungen der Privatkonten werden nicht öffentlich zur Verfügung gestellt - es handelt sich um eine Sonder/Ausnahmeregelung.

Der Online Bereich wird damit freigegeben. Mit Hinweis, dass nur Barzahlungen möglich sind - im Falle der Unzumutbarkeit kann man sich an einen der vorsitzenden wenden. Diese können über das Inkrafttreten einer Sonderreglung entscheiden.

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